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Kaniwa Qinoa – Kuchen mit kandierten Früchten

Heute backe ich einen Rührkuchen mit Kaniwa, Mandeln und kandierten Früchten – ganz angepasst an die Jahreszeit. Es hat geschneit, alles ist weiß und kalt. Im Spätwinter gibt es nicht viel Auswahl bei Saison-Obst, keine Beeren. aber tolle Rezepte für leckeres Gebäck mit Trockenobst, Nuss und Mandelkern. Für den Kuchen bereitstellen:
E   6 Eigelb, 175 gr brauner Rohrzucker, 250 gr zerlassene Butter
M   1 TL Zimtpulver
W   1 Pr Salz
H   325 gr Dinkelmehl, 1 Päckchen Backpulver, Saft einer 1/2 Zitrone
F    abgeriebene Schale einer 1/2 Zitrone
E    ca 150 ml Milch, 6 Eiweiß aufgeschlagen
E   3 EL Kaniwa-Pulver (Ersatz: Qinoa gemahlen), 2 EL grob gehackte Mandeln, etwas Milch, evtl. etwas zusätzlichen Zucker

E   100 g Früchtemix kandiert, 100 gr kandierte Belegkirschen

Die Zutaten im Dao-Ernährungszyklus zusammenfügen. Zuerst die Eigelbe mit dem Zucker und der warmen Butter schaumig schlagen, bis der Zucker sich vollständig aufgelöst hat. Den Zimt und das Salz nacheinander unterrühren, dann das Mehl mit dem Backpulver gesiebt einarbeiten. Den Zitronensaft zuerst und dann die geriebene Schale zum Teig geben. Soviel Milch zugeben, dass der Teig geschmeidig wird. Nun vorsichtig den Eischnee unterheben. Die Masse in zwei Hälften teilen. In die eine Hälfte die Mandeln, das Kaniwa-Pulver und die Milch, nach Geschmack zusätzlich etwas Zucker, in die andere Hälfte die zuvor in Mehl gewendeten kandierten Früchte geben. Die Konsistenz beider Teige soll etwa gleich sein. In eine mit Backpapier ausgelegte Form füllen.

Kaniwa - Früchte - Kuchen

Glatt streichen und im vorgeheizten Ofen bei 170° C etwa eine Stunde backen. Bei der Stäbchenprobe darf kein Teig mehr anhaften. Auskühlen lassen, aus der Form nehmen und bis zum Genuss im Backpapier luftdicht verpacken. Dieser Kuchen lässt sich gut vorbereiten und schmeckt am Tag nach dem Backen noch besser.

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Foto: NusHub, Wikimedia

 

Info zu Kaniwa: lat: Chenopodium pallidicaule bekannt als qañiwa, qañawa oder qañawi, Quechua, Canihua, Canihua, Cañahua, Cañahui, Kaniwa ist ein Gänsefußgewächs, eng verwandt mit Quinoa (Chenopodium quinoa). Kaniwa hat wichtige vorteilhafte Eigenschaften wie Toleranz von Hochgebirgsbedingungen, hoher Proteingehalt, hohe antioxidative Kapazität, hohen Phenolgehalt und Fehlen von Saponinen.  Quelle: Wikipedia

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Apfel – Raspel – Kuchen

 

Apfelraspelkuchen 1Zutaten

für den Teig

E   250 gr Mehl, 1 Ei, 100 gr Zucker, 125 gr kalte Butter

M   1/4 TL Zimt

W   1 Pr Salz, 2-3 EL Wasser

H   1 TL Backpulver

alles rasch verkneten, kalt stellen, inzwischen die Äpfel vorbereiten für den Belag:

H   9 mittelgroße Äpfel waschen, putzen, schälen, grob raspeln

F   2 EL Bitter-Orangen-Konfitüre  unterrühren

den Backofen auf 180° Umluft vorheizen, eine Tarte-Form mit dem ausgerollten Teig belegen, die Apfelmasse einfüllen, etwas fest drücken, den Teigrand wellenförmig andrücken, nach Belieben mit kleinen Pflaumen, Kirschen oder Beeren verzieren im vorgeheizten Ofen bei 180°C ca 20 – 25 min goldbraun backen

Apfelraspelkuchen 2

Sate – Spießchen auf dem Grill

 

Für die Marinade nacheinander zusammenrühren:

E   1 EL Olivenöl, 3 EL Kokosmilch ( Ersatz: Kokosflocken in Wasser aufgekocht), 1 TL Zucker

M   1 Knoblauchzehe gehackt,  1 TL Chilipulver

W   1 TL Miso ( Ersatz: Sojasauce)

H   Saft von einer Zitrone

F   etwas Zitronenschale gerieben

Darin 400 gr  klein geschnittenes Hähnchenbrustfleisch für 2-3 Stunden einlegen.
Marinade würzige Spießchen

 

 

 

 

 

 

Danach das Fleisch auf acht Holzspieße fädeln. Auf dem Grill  von allen Seiten bräunen. Die Marinade kurz aufkochen und über die gegrillten Spießchen geben. Dazu paßt: ein grüner Salat oder ein Tomatensalat.