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Weihnachtsschokolade

Vor Weihnachten zum verschenken und selber naschen. Schmeckt aber auch im neuen Jahr noch gut, solange es draußen kalt ist.

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Die Zutaten:
F 400 gr Zartbitter/Vollmilch-Schokolade
F 1 TL Orangenschale sehr fein gerieben
E 1 EL gehackte Haselnüsse
M 1 -2 TL Zimt, 1 TL Cardamon gemahlen Die Schokolade im Wasserbad schmelzen, die Gewürze nacheinander einrühren.

Separat in einer Pfanne oder einem flachen Topf vorbereiten: 50 gr Puderzucker schmelzen, darin 50 gr Pecannüsse, 50 gr Mandeln (evtl etwas zerkleinert) im geschmolzenen Zucker solange wenden, bis sie hellbraun kandiert sind. Die Mandel-Nuss-Mischung sofort auf Backpapier ausbreiten und beim Auskühlen mit einem Holzlöffel etwas trennen.

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Eine flache Form oder Förmchen mit Folie auslegen und die Schokolade hineingießen. Mit den kandierten Pecan/Mandeln bestreuen. Kokosflocken, gehackte kandierte Früchte oder körniges Salz eigenen sich auch zum bestreuen. Einige Stunden auskühlen lassen und dann mit einem Messer in Stücke schneiden.

 

 

 

Polentakuchen mit Mandeln

Saftig, gesund und lecker. Und wie immer: unkompliziert und schnell zumachen. Gut ist es, wenn dieser Kuchen 8-12 Stunden auskühlen kann. Der Kuchen hält sich einige Tage frisch.

Polentakuchen

Das Rezept:
E 200 gr Butter, 200 gr Honig oder Agavendicksaft im Topf schmelzen lassen, dann
E 7 Eigelb aufschlagen, mit der Butter-Honig-Mischung cremig rühren, 200 gr Dinkelmehl, 200 gr Polenta unterheben, dann nach und nach zufügen:
M 1 Pr gemahlenes Cardamompulver
W 1 Pr Salz
H 400 ml Joghurt oder Sojasahne/Hafersahne, 3 EL Orangensaft, 1 Päckchen Weinsteinbackpulver
F abgeriebene Schale einer Orange
E 200 gr Mandeln fein gemahlen, 7 Eiweiß steif geschlagen
Die letzten beiden Zutaten abwechselnd unter den Teig heben, Für eine Torte die Teigmasse in eine Springform geben. Im vorgeheizten Ofen ca 45-50 Minuten bei 180 Grad backen (Stäbchenprobe). Noch warm mit einer Mischung aus Puderzucker und Orangensaft glasieren und mit Mandelblättchen bestreuen. Zum Abkühlen aus der Form nehmen.

Spätwinter: Kuchen mit Kaniwa und kandierten Früchten

Heute backe ich einen Rührkuchen mit Kaniwa, Mandeln und kandierten Früchten – ganz angepasst an die Jahreszeit. Es hat geschneit, alles ist weiß und kalt. Im Spätwinter gibt es nicht viel Auswahl bei Saison-Obst, keine Beeren. aber tolle Rezepte für leckeres Gebäck mit
Trockenobst, Nuss und Mandelkern.

Für den Kuchen bereitstellen:
E   6 Eigelb, 175 gr brauner Rohrzucker, 250 gr zerlassene Butter
M   1 TL Zimtpulver
W   1 Pr Salz
H   325 gr Dinkelmehl, 1 Päckchen Backpulver, Saft einer 1/2 Zitrone
F    abgeriebene Schale einer 1/2 Zitrone
E    ca 150 ml Milch, 6 Eiweiß aufgeschlagen
E   3 EL Kaniwa-Pulver, 2 EL grob gehackte Mandeln, etwas Milch, evtl. etwas zusätzlichen Zucker
E   100 g Früchtemix kandiert, 100 gr kandierte Belegkirschen

Die Zutaten im Dao-Ernährungszyklus zusammenfügen. Zuerst die Eigelbe mit dem Zucker und der warmen Butter schaumig schlagen, bis der Zucker sich vollständig aufgelöst hat. Den Zimt und das Salz nacheinander unterrühren, dann das Mehl mit dem Backpulver gesiebt einarbeiten. Den Zitronensaft zuerst und dann die geriebene Schale zum Teig geben. Soviel Milch zugeben, dass der Teig geschmeidig wird. Nun vorsichtig den Eischnee unterheben. Die Masse in zwei Hälften teilen. In die eine Hälfte die Mandeln, das Kaniwa-Pulver und die Milch, nach Geschmack zusätzlich etwas Zucker, in die andere Hälfte die zuvor in Mehl gewendeten kandierten Früchte geben. Die Konsistenz beider Teige soll etwa gleich sein. In eine mit Backpapier ausgelegte Form füllen.

Kaniwa - Früchte - Kuchen

Glatt streichen und im vorgeheizten Ofen bei 170° C etwa eine Stunde backen. Bei der Stäbchenprobe darf kein Teig mehr anhaften. Auskühlen lassen, aus der Form nehmen und bis zum Genuss im Backpapier luftdicht verpacken. Dieser Kuchen lässt sich gut vorbereiten und schmeckt am Tag nach dem Backen noch besser.

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Foto: NusHub, Wikimedia

 

Info zu Kaniwa: lat: Chenopodium pallidicaule bekannt als qañiwa, qañawa oder qañawi, Quechua, Canihua, Canihua, Cañahua, Cañahui, Kaniwa ist ein Gänsefußgewächs, eng verwandt mit Quinoa (Chenopodium quinoa). Kaniwa hat wichtige vorteilhafte Eigenschaften wie Toleranz von Hochgebirgsbedingungen, hoher Proteingehalt, hohe antioxidative Kapazität, hohen Phenolgehalt und Fehlen von Saponinen.  Quelle: Wikipedia