Europäische Heilweisen

BACH-BLÜTEN-THERAPIE – HILDEGARD-MEDIZIN – SCHÜSSLER-SALZE / BIOCHEMIE

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DIE WIRKUNG DER BACH-BLÜTENESSENZEN

Die Essenz einer Blüte (die vielfältige Informationen enthält) verhält sich zu unseren eigenen Energiefrequenzen , wie der Schlüssel zu einem Schloss. Mit dieser Fähigkeit kann sie diese Informationen in für die menschlichen Sinne wahrnehmbare Form umwandeln. Der englische Arzt Dr. Edward Bach hat entdeckt, dass die Energiefrequenzen bestimmter Pflanzen eine harmonisierende Wirkung haben. Jede von Dr. Bach entdeckte Pflanze schwingt auf einer bestimmten Energiefrequenz, die wiederum einer positiven Energiefrequenz Ihrer Seele entspricht. Im blockierten Zustand kann Ihre Persönlichkeit die Impulse Ihrer Seele nur in verzerrter Form oder gar nicht empfangen und es kommt dadurch zu seelischen Spannungen. Nach Einnahme der einfach und natürlich gewonnenen Blütenessenzen konnte Dr. Bach beobachten,, wie nach kurzer Zeit die aus diesen Konflikten resultierenden Krankheiten verschwanden.

Das Ziel der Bach-Blütentherapie
Geistig-seelische Blockierungen können sich individuell verschieden auf körperlicher, geistiger oder seelischer Ebene auswirken. Daher lässt sich keine bestimmte Blüte für eine bestimmte Krankheit verordnen. Es gilt vielmehr, unabhängig von einer Krankheit herauszufinden, in welcher Blockierung der Ratsuchende steckt und wie sich die Blockade äußert. Dennoch gibt es für Notfälle bewährte Standardmischungen, die allgemein harmonisierend und ausgleichend bei Schock und verschiedenen Traumas wirken.

Die Standard – Mischungen sind:
Rescue – Notfalltropfen ( enthalten Nr. 6, 9, 18, 26, 29 )
Rescue- Cream ( enthalten Nr. 6, 9, 10, 18, 26, 29 )

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HILDEGARD-MEDIZIN

Hildegard von Bingen 1098-1179 – Klosterfrau und Äbtissin im Rheinland ist die bekannteste Vertreterin einer fortschrittlichen Klostermedizin, die uns bis heute wichtige Impuls für die ganzheitliche Heilung bringt.

Hildegard, die vielseitig begabt war und über ein hohes Maß an Intuition verfügte, war zeitlebens von schwächlicher Konstitution. Sie erhielt eine vorzügliche Ausbildung und sammelte Erfahrungen in der Musik , Mystik, Kräuterheilkunde und Diplomatie. Gemäß den Ansichten Ihrer Zeit hat sie Ihre Erkenntnisse als religiöse Visionen empfunden. So entstanden innerhalb von zehn Jahren das erste große Werk SCIVIAS mit aufwendigen Bildtafeln. Später entstehen PHYSICA – Heilkraft der Natur und CAUSAE ET CURAE – Ursachen und Behandlung von Krankheiten und weitere Schriften mit den Titeln Verantwortung des Menschen und Mensch und Gott.

Sie nahm die Erkenntnisse der heutigen Naturheilkunde vorweg, indem sie sowohl die richtige Ernährung und Lebensweise, als auch das richtige Denken und Fühlen als Grundbedingung für Gesundheit empfahl. Als wichtigste Erkenntnis stellte sie die „viridae“, die „Grünkraft“, die jedem Lebendigem innewohnenden Lebenskraft als die Grundlage aller Gesundheit in den Mittelpunkt. Wir können noch heute von Ihrer tiefen Durchdringung des Wesens der Pflanzen profitieren. Sie gibt in ihren Werken detaillierte Anweisungen zu gesundem und bekömmlicher Getreidekost, hilfreichen Gewürzen und Kräuteranwendungen. Ihre Ansätze sind frühe Zeugnisse einer sehr differenzierten Medizin, die Organbezug, Thermik und Wirkungsrichtung, sowie eine genaue Dosierung der Arzneimittel enthält.

Unsere heutige Hildegard-Heilkunde greift sowohl auf direkte Erklärungen und Lösungsvorschläge aus den überlieferten Schriften zurück, lässt sich aber auch aus heutiger Sicht inspirieren. So entstanden Kräutergärten, Heilzentren, Apotheken, die sich mit alten und neuen Rezepturen und Heilwegen aus Hildegards Erfahrungswissen beschäftigen.

Einige wichtige Arzneimittel/ Lebensmittel/ Gewürze in der Hildegard-Medizin:
Dinkel, Hafer, Äpfel, Quitten, Himbeere Brombeere, Fenchel, Pastinaken Bertram, Galgant, Bärwurz, Cubebenpfeffer, Wermut, Schafgarbe, Zimt.

 

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© DeepSilent63, Wikimedia Commons, CC-BY-SA 4.0

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SCHÜSSLER-SALZE / BIOCHEMIE

Der deutsche Arzt und Naturforscher Heinrich Schüßler fand 1873 heraus, dass 12 physiologische Funktionsmittel, basierend auf anorganischen Stoffen eine Heilung unterstützen und herbeiführen können. Das zuerst als „abgekürzte Homöopatie“ bezeichnete Therapiesystem benutzt dabei in einer bestimmten Stoffkonzentration aufbereitete anorganische Mineralstoffe, um einen normalen Aufbau und einwandfreies Funktionen der Körperzellen wieder herzustellen. Dies gründet sich physiologisch-chemische Erkenntnisse der modernen Zellularpathologie und Histologie. Dem Ähnlichkeitsprinzip Hahnemanns in der Lehre der klassische Homöopathie stellte Dr. Schüßler biochemische Zusammenhänge gegenüber. Er stimmt damit dem Zellularpathologen Virchow zu, der erkannte, dass Entstehung und Wesen einer Krankheit im Wesentlichen auf die Tätigkeit der Zellen zurückzuführen sei.
Diese Erkenntnisse führten zum Aufbau zur biochemischen Therapie Schüßlers. Er erforschte inwieweit die Abweichung vom normalen Gehalt an anorganischen Nährsalzen zu Krankheitszeichen und Störungen führt und hat vieles von dem, was heute im medizinischen Handeln selbstverständlich scheint, vorweg genommen. Heute sind diese damals revolutionär anmutenden Zusammenhänge längst von der modernen Wissenschaft bestätigt und haben Einzug in unsere Sicht zu Stoffwechselfunktionen und ausgewogener Ernährung gefunden Biochemie ist lebendig – Grundlagen einer solchen biologischen Therapie reichen bis zu Hippokrates, Galen und Paracelsus zurück. Weiterentwicklungen von Schröpwinkel und Nachfolgern haben das Therapiesystem um einige Mittel erweitert und ergänzt.

Die moderne Biochemie arbeitet mit 12 Grundmitteln, den sogenannten Funktionssalzen, und 15 Ergänzungsmitteln, die hauptsächlich Spuren-Elemente enthalten.

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