Archiv der Kategorie: Elementarteilchen

Der Sommer aus Sicht der TCM

Energetisch war die Übergangszeit vom Frühling (Erde-Dojo) Mitte Mai zu Ende  und damit begann die Wandlungsphase Sommer-Feuer, die ihren Höhepunkt mit der Sommersonnenwende am 21.Juni hat und Ende Juli ausläuft. Der Sommerbeginn der Meteorologen am 1. Juni traf gestern auch auf tolles Sommerwetter und auch die ersten Wärmegewitter haben wir bereits hier in Berlin hinter uns. Der Sommer steht nun in voller Rosen-Blüte.

Sommer, das ist  in Mitteleuropa viel Sonne, kurze Nächte, helle und meist trockene Tage,  Von den meisten Menschen jedes Jahr herbeigesehnt, bringt diese Zeit auch ihre ganz speziellen Belastungen für unseren Organismus mit sich. In dieser Zeit werden Herz, Kreislauf, Dünndarm und Dreifacher Erwärmer energetisch besonders angesprochen. Hitze und Trockenheit bewirken als sinnvolle Maßnahme ein vermehrtes Schwitzen, dadurch wird unsere Haut-Oberfläche gekühlt. Gleichzeitig kann damit innere Trockenheit entstehen, die den Kreislauf belastet. Das macht wiederum Appetit auf feuchte und kühlende Speisen.
Kühlende und befeuchtende Speisen sind z.B.: Yoghurt, Quark, Orangen, Zitronen, Eis, Grüner Tee, Hibiskustee, , Salat, Tomaten und Gurken. Im Übermaß genossen oder bei ungünstiger Konstitution und mangelnder Ausscheidung kann dies aber leider auch zu unerwünschten Ablagerungen von Feuchtigkeit und Kälte im Organismus führen. Paradox, aber wahr: warmes Wetter und entsprechende Lebensweise kann als Pathogene Energie (PE) Feuchte Kälte (FK) im Körperinneren erzeugen. Diese FK kann alle Organsysteme erreichen und blockieren, besonders den Verdauungstrakt. Akute Störungen können sein: Magendruck, Aufstoßen, Erbrechen, Durchfall. Dies ist eine erste Not-Hilfe des Organismus zur Selbstregulierung. Wärmende und beruhigende Getränke z.B. Kümmel-Fenchel-Anis-Tee und eine Wärmflasche auf dem Bauch können als schnell Linderung bringen. Bei stärkerem Krankheitsgefühl ist unbedingt Ruhe in zugluftfreien Räumen erforderlich, dabei den Körper mit einer dünnen Decke oder Laken bedecken. Nach einer Nahrungspause kann mit Zwieback, Röstbrot, warme Gemüsesuppen und Brei aus Süßkartoffel und Möhren die Ernährung wieder aufgebaut werden.

Bei chronischen Beschwerden, z.B. mit Gewichtszunahme, Völlegefühl, mangelndem Durst und Trägheit kommt eher eine Analyse der Ernährungsgewohnheiten und eine Anpassung der Lebensmittel infrage. Immer jedoch sollten als gesundheitsfördernde Maßnahmen in jedem Jahr vom Sommer zum Herbst an  Ausleitungskuren der angehäuften Feuchten Kälte gedacht werden. Dies ist die beste Unterstützung für das Immunsystem und dient besonders als Prophylaxe vor Erkältung im Herbst/Winter. Vom Zeitraum ist günstig die Übergangszeit (Erde-/Dojo) ab Anfang August in der abnehmenden Mondphase.

Gesundheitsförderndes Verhalten + empfehlenswerte Maßnahmen für den Sommer:

Den Magen nicht mit ausschließlich kaltem Essen abkühlen – Rohkost z.B möglichst immer zu warmen Speisen oder Getränken essen
– Eisgekühlte Getränke vermeiden, Eiskrem/Sorbet nur selten und wenn, dann „thermisiert“ werden (heißes Obst, Zimt, Alkohol). Regelmäßige Einwirkung von Luft / Sonne / Wasser – individuell angepasst an Konstitution und Haut. Ausgedehnter, täglicher Aufenthalt im Freien, Bewegung, Körperübungen, Sport moderat und nicht in der Mittagshitze – ausreichende Ruhepausen im Schatten / in luftigen Räumen. Der Nachtschlaf kann kürzer sein. Entscheidend für die individuelle Schlafzeit ist der Erholungseffekt am Morgen.

Ich wünsche Ihnen eine schöne und entspannte Sommerzeit! Ihre Heilpraktikerin Christine Ackermann

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Frühling aus Sicht der TCM

 

In diesem Jahr war der energetische Frühlingsbeginn, der gleichzeitig der Jahresbeginn nach dem chinesischen Kalender ist,  etwa um den 5. Februar. Der Frühlingsbeginn zeigt die veränderte Energie in der Natur an: die Sonne steigt höher, die  Keimlinge – noch versteckt im Boden – beginnen sich aufwärts zu bewegen, obwohl das Wetter in unseren Klimazonen noch winterlich ist.  Nicht täuschen lassen: was außen noch lange nicht so aussieht (Frost, Kälte) ist innen (Bäume, Pflanzen) schon im Umschwung begriffen. Der meterologische Frühlingsbeginn kommt diesem Prozess  am Nächsten, er hat einen fixen Termin  am 01. März. Unser kalendarischer „Frühlingsanfang“ am 21.3. bezeichnet die Tag-und-Nacht-Gleiche die sich etwa vom 20.3. bis 23.3.  nach dem Stand der Sonne  einstellt. Energetisch gesehen ist jede Jahreszeit etwa 73 Tage lang. Die Frühlingsqualitäten  werden Ende April nach einer Übergangszeit von etwa 18 Tagen in die Wandlungsphase Sommer / Feuer übergehen.

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Die Frühlingszeit ist im Elemente-Zyklus dem Holz zugeordnet mit den energetischen Organbezügen zu Leber und Gallenblase. Das bedeutet, dass in der gesamten Frühlingszeit von Februar bis April diese beiden Organsysteme, aber auch die dazugehörenden Strukturen wie die Meridiane, die Emotionen Zorn und Traurigkeit, die Sinnesorgane Augen und die Körperregionen wie Kopf und Hüfte therapeutisch besonders gut beeinflussbar sind. In der Frühlingszeit können sich aber auch vermehrt Störungen in diesen Bereichen bemerkbar machen.

In unserem eher kalten mitteleuropäischen Klima mit unbeständigem trüb-feuchtem Winter und später Erwärmung ist der gefühlte Frühling also tatsächlich erst im März oder April da. Bis dahin sollte man sich auch mit der Kleidung und mit dem Essen noch angepasst an dieses Wetter verhalten: warme gekochte Speisen, warme Getränke, einen Schal und eine Kopfbedeckung  im Freien, auch wenn es sonnig ist!  Zu frühes Abwerfen der warmen Kleidung  führt zu den oft gesehenen Schnupfennasen, bei der pathogene Energie (PE: Kälte, Wind, Feuchtigkeit) von außen in den Körper eindringt. Diese Ursache für Schnupfen, Husten, Hals- und Ohrenschmerzen ist ebenso häufig anzutreffen, wie die viel beschworenen „Ansteckungen“, bei denen es  sich aus Mangel an körpereigener Abwehr um eine Übertragung von Keimen von einem Menschen auf den anderen handelt. Beides sollte logischerweise auch unterschiedlich behandelt werden. Es gibt allerdings auch innere Ursachen: das typische „Nase voll“- Repertoire als Antwort auf chronische Überforderung, Stress, Schlafmangel oder Störungen des Immunsystems, die sich z.B. durch Reaktionen im Frühjahr zeigen können. Am besten ist es, vor einer Erkrankung die nötigen Zusammenhänge zu verstehen und die nötigen Vorkehrungen zu treffen. Wenn sich Symptome zeigen, sollte schnell gehandelt werden, bevor äußere Störungen tiefer in den Organismus vordringen oder innere Ursachen zu chronischen Krankheiten führen.

Saun, Trockenbürsten, Ölziehen und Kneipp-sche Güsse kurbeln schon im zeitigen Frühjahr die Entgiftung an. Frühjahrskuren mit bitter- nach unten ableitenden Kräutern und Tautreten im Freien ist  erst sinnvoll, wenn es draußen etwas milder ist – sonst ist Frieren und innere Abkühlung unangenehme Begleiterscheinung. Ebenfalls hilfreich ist die Kenntnis des Mondstandes. Unser Organismus reagiert zu abnehmendem Mondstand und am Neumondtag besser auf Ausleiten und Entgiften und zum zunehmenden Mond besser auf aufbauende und einspeichernde Maßnahmen. Dieses alte Wissen erleichtert so die eigene Bewegung im Fluss der Energien und hilft bei der Planung. In diesem Frühjahr sind gute Zeiten um auszuleiten und zu entgiften vom 22.3. bis 5.4. und vom 20.4. bis zum 05.5. Die beste Zeit zum aufbauen und einspeichern  z.B. von Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen  folgt dann unmittelbar auf den Neumondtag für etwa zwei Wochen.

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Eine fröhliche, sonnige Frühlingszeit und entspannte Ostertage wünscht

Ihre HP Christine Ackermann

Chinesisches Neujahr 2019

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Das neue energetisch-astrologische Jahr beginnt am 5.Februar 2019 und endet am 24. Januar 2020. Es steht im Zeichen des Erde – Schweins und gilt in Asien als sehr glückverheißend. Glückwunsch also Allen, die in diesem Zeitraum Geburtstag haben werden. Das Erde-Schwein-Jahr löst das Erde-Hund Jahr ab und wechselt  dann ab dem 25. Januar 2020 zum Metall – Ratte-Jahr. Diese Jahres-Zyklen beziehen sich auf das uralten Weisheitssystems  IGING und vereinen vier astrologische Systeme. Sie verbinden die fünf Himmels-Stämme, die Wandlungsphasen Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser mit den zwölf Erdezweigen / Tierkreiszeichen Ratte, Büffel, Affe, Schwein, Pferd, Schlange, Hahn, Schaf, Tiger, Hase, Drache und Hund. So ergeben sich immer wieder wechselnde Kombinationen und Jede taucht nur einmal innerhalb eines 60-iger-Jahres-Zyklus auf. Danach beginnt ein neuer Durchlauf. Beginn und Ende eines Jahres werden nach dem Frühlingspunkt berechnet, der um den zweiten Neumond nach Wintersonnenwende liegt. Unser diesjähriges Erde-Schwein-Jahr ist das Ende eines 12-jährigen Zyklus. Es steht unter dem Zeichen Doppel-Yin und stellt somit die Vollendung des Yin dar.

Aus Sicht der TCM verstärkt die Energie des Jahres alle Aspekte, die schon vorhanden sind.  Das  gilt für soziale Verhältnisse, Naturphänomene, Politik und Wirtschaft. Medizinisch betrachtet heißt das: Das Erde-Jahr wird aufgrund seiner energetisch nährenden Aspekte gut sein für Menschen, die Mangelsymptome im Yin-Bereich. Speziell im Funktionssystem Dreifacher Erwärmer / San Ciao, der den Fluss von Yin und Yang im Organismus steuert.  Die Jahresenergie wird einen weniger günstigen Einfluss auf Füllesymptomatiken ausüben und begünstigt Anhäufungen und Verklumpungen im Körper und auf der seelische-geistigen Ebene. Alle chronischen Erkrankungen mit diesen Ursachen können sich verstärken.

Bei all diesen astrologischen Betrachtungen sollte man immer eins bedenken: Jedes Jahr hat seine besonderen Qualitäten, die immer hier oder da Vorteile und Einschränkungen bringen. Energetisches Wissen hilft, gut damit umzugehen und manche Hürden zu nehmen.

Meine therapeutische Empfehlung für das Erde -Schwein – Jahr lautet:

– Achten Sie auf eine qualitativ hochwertige Ernährung mit viel Saison-Gemüse und etwas Obst

– Trinken Sie jeden Tag etwa einen Liter gekochtes Wasser möglichst körperwarm

– Reduzieren Sie  tierisches Eiweiß, besonders Wurst, Fleisch, Käse. Fisch 1 bis max 2x / Woche

– Senken Sie den Verbrauch von Zucker und Mehl, essen Sie wenig Brot, Kuchen, Pasta, Süßes

– Bewegen Sie sich täglich etwa eine Stunde an der frische Luft: Körperübungen, Laufen oder flottes Gehen und Atemübungen. Shopping-Touren und andere Besorgungen zählen nicht .-)

Meine kurze Erläuterung der Qualität des Erde – Schwein – Jahr 2019/20 geht vorwiegend auf den energetisch- medizinischen Aspekt ein. Es gibt natürlich auch andere Möglichkeiten, das Erde-Schwein- Jahr zu betrachten. In einigen Horoskopen las ich: “ es wird ein Glück – verheißendes Jahr! Alle Unternehmungen werden Ihnen gelingen, besonders, wenn Sie ein Schwein-Jahr-Geborener sind“

In diesem Sinne: ich wünsche Allen ein glückliches, erfolgreiches und vor allem gesundes Erde – Schwein – Jahr

Ihre HP Christine Ackermann