Rharbarber – Chutney

Es scheint, als wären in diesem Jahr meine alte Liebe, die Stängel des Rhabarbers, dicker, länger und überhaupt allgegenwärtig. Die Ersten gab es dieses Jahr für mich in Cley / Norfolk – Danke Klausbernd! Nun gut – es ist schade, dass die Saison  dieses Gemüses schon wieder fast vorbei ist, aber seine fruchtige Säure gab es inzwischen reichlich in Kuchen, Kompotten und Variationen mit Ziegenkäse zu genießen.

Rharbarber-Chutney

Zum Ende der Saison stelle ich noch ein Chutney vor für den Vorratsschrank – zu genießen in der restlichen Nicht-Rhabarber-Zeit.

Im Chutney verbindet sich auf sehr glückliche Weise „sauer / Holz“ mit „süß /Erde“ und „scharf /Metall“. Mein Rharbarber-Chutney ist wie immer im Fünf-Elemente-Rhythmus gekocht: E=Erde, M=Metall, W=Wasser, H=Holz, F=Feuer

E   etwas Bratöl erwärmen, darin

M 400 gr Zwiebeln, grob gewürfelt anschwitzen, bis sie süßlich werden ->

E 5 EL braunen Zucker in der Mitte des Topfes auf dem Boden leicht karamelisieren lassen

M 1 EL Cayennepfeffer,  ein daumendickes Stück frischen Ingwer schälen, fein hacken, unterrühren, weiter köcheln

W 1 EL Salz

H 850 gr Rharbarber geputzt in fingerdicke Scheiben schneiden, mit der Zwiebelmasse  kurz kochen, der Rharbarber soll stückig bleiben

H 10 EL Obstessig, Saft einer kleinen Orange

F etwas Orangenschale ohne weiße Innenhaut sehr fein hacken, dazu geben

E mit ca 200 -. 250 gr Rohrzucker abschmecken, kurz nochmal aufkochen, in kleine Gläser füllen und zuclicen. hält sich kühl und dunkel etwa 1 Jahr.

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